7 Schritte zum glücklichen Baby

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Alles normal, alles gut.

Auch gesunde und einwandfrei versorgte Säuglinge können lang und oft schreien.

Ich bin überfordert

Bei fehlender Nähe fangen kleine Kinder gerne quengeln an. Manchmal braucht es nur die Nähe von Mama oder Papa damit Ruhe ist. Schon bald signalisieren Babys mit Blickkontakt, dass sie Aufmerksamkeit brauchen.

Bei Hunger wird es zuerst wach, dann quengelig, dann laut. Hunger bahnt sich an und der Schrei lässt sich häufig auch gut einordnen. Anfangs brauchen Säuglinge alle 1,5 bis 4 Stunden Nahrung. Bei Säuglingsanfangsnahrung (PRE) sind das ca. fünf bis sieben Mahlzeiten mit 70 ml.

Wenn das Kleine plötzlich und schrill schreit, können es Schmerzen unterschiedlicher Quelle sein. Der häufigste Grund sind wohl Bauchschmerzen. Ist der Bauch gebläht helfen sanfte Massagen, eine Wärmflasche oder Wärmekissen wie z.B. ein Kirschkernkissen. Auch eine Windsalbe oder Kümmelzäpfchen aus der Apotheke können sehr hilfreich sein.

Laut Ruth Wollwerth de Chuquisengo (Psychologische Psychotherapeutin und Paar- und Familientherapeutin) kann heftiges weinen auch ein Zeichen für Überreizung sein. In diesem Fall hilft Ruhe.

Must-Have Hausmittel gegen Bauchschmerzen

Eine nasse Windel ist manchen Babys sehr unangenehm. Manchmal sind diese schon nach wenigen Minuten wieder voll und das Kind drängt auf einen Wechsel. Ein blauer Strich in der Mitte des Schrittbereich signalisiert zuverlässig Feuchtigkeit. Im Selbstversuch findet man häufig heraus, dass teurere Windeln länger halten – offenbar wird die Nässe besser aufgesaugt.

Wenn das Kind häufig und ohne ersichtlichen Grund schreit wird es für die Eltern besonders nervenraubend. Dennoch können wir noch einige Tipps und Tricks anbieten um das Baby zu beruhigen.

  • Schließen Sie zuerst alle Gründe aus, die Sie auf dieser Seite finden.
  • Bewahren Sie Ruhe, denn Unruhe würden sich auf das Kind übertragen.
  • Vermeiden Sie Hektik und probieren Sie nicht zu viele verschiedene Beruhigungsversuche in kurzer Zeit aus.
  • Versuchen Sie einen Wechsel der Umgebung. Ein Spaziergang und frische Luft können Wunder wirken.
  • Wechseln Sie sich mit einem Partner ab und tanken Sie neue Kraft.
  • Das Kind darf auch mal schreiend im Bett oder Laufstall liegen, wenn Sie alles versucht haben.
  • Rufen Sie Familie, Freunde, Hebamme oder die Schreiambulanz an – es ist keine Schande um Hilfe zu bitten.

Erwachsene können etwas aus- oder anziehen, wenn ihnen zu kalt oder zu heiß ist. Ein Kind kann das nicht und fängt deshalb an zu schreien. Am besten prüfen Sie die Körpertemperatur mit einem Finger oder der Hand im Nacken des Babys. Wenn es dort warm oder verschwitzt ist, sollten Decken und/oder Kleidungsstücke entfernt werden. Fühlt es sich dort kühl an, ist es zu kalt. Hände und Füße sind kein zuverlässiger Temperaturindikator, diese fühlen sich meistens eher kalt an.

Wenn ein Kind trotz Müdigkeit nicht einschlafen kann, ist es möglicherweise übermüdet. Durch aufregende Ereignisse, neue Reize und viele Eindrücke kann es sein, dass das Baby trotz Müdigkeit nicht einschlafen kann. Nun braucht es Zeit, einen ruhigen Ort, Nähe und vielleicht sanfte Bewegungen, um diesen Erregungszustand abzubauen.

Bei Schmerzen schreit das Kleine plötzlich und schrill, der Körper ist stark angespannt. Gegen Zahnweh und sonstige Schmerzen wie Fieber gibt es etliche homöopathische Hausmittel wie auch Medikamente (z.B. Paracetamol-Zäpfchen) die vom Arzt verschrieben werden.

Wie lange dauert die Schreiphase?

Eine Phase die vorübergeht

Das Schreien beginnt normalerweise ab der zweiten Lebenswoche. Es erreicht seinen Gipfel meist in der sechsten Lebenswoche. Im 2. Lebensmonat schreien gesunde Babys im Durchschnitt 2 bis 2:30 Stunden täglich. Ab dem vierten Monat geht die Schreiphase erfahrungsgemäß vorüber.

Jedes Kind ist anders! Es gibt Kleinkinder die wenig schreien oder die Schreiphase zu einem anderen Zeitpunkt stattfindet.

Baby ist übermüdet

Trotz Müdigkeit hellwach

Durch aufregende Ereignisse, neue Reize und viele Eindrücke kann es sein, dass das Baby trotz Müdigkeit nicht einschlafen kann. Es ist übermüdet. Nun braucht es Zeit, einen ruhigen Ort, Nähe und vielleicht sanfte Bewegungen, um diesen Erregungszustand abzubauen.

Darf man Babys schreien lassen?

Die kurze Antwort: Es kommt darauf an, aber in den meisten Fällen nicht oder nur kurz.

Wie beruhigt man ein Baby?

Jedes Baby ist anders…

…mit der Zeit finden Sie heraus, was Ihr Baby am besten beruhigt. Generell gilt, je ruhiger Sie sind, desto ruhiger ist Ihr Baby.

  • Wiegen Sie das Baby sanft im Arm
  • Streicheln Sie Kopf, Rücken oder Hände
  • Massieren Sie Bauch oder Rücken

  • Trage oder Tragetuch verwenden

  • Spazieren gehen oder im Auto fahren

  • Singen Sie Lieder oder spielen Sie Musik

Ich bin überfordert

Selbst wenn einem Baby nichts fehlt, kann es oft und viel Schreien – das ist auf Dauer zermürbend. Es ist keine Schande sich Hilfe zu suchen.

Freunde, Eltern, Hebammen, Kinderärzte und Schreiambulanzen lassen sich häufig auch nachts telefonisch kontaktieren. Zudem gibt es auch Babysprechstunden, gemeinnützige Beratungsstellen und Vereine, die sich diesem Thema widmen.

Österreich

  1. Schreiambulanzen
  2. Frühe Hilfen
  3. Trostreich

Deutschland

  1. Frühe Hilfen
  2. Verzeichnis von Schreiambulanzen
  3. Trostreich

Schweiz

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